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Intervallfasten-Rechner – Zeitfenster für 16:8, 18:6 und OMAD

Ernährung

Von Jesús Narváez Tamés ·

Berechne deine Fasten- und Essensfenster je nach Protokoll: 16:8, 18:6, 20:4, OMAD, 5:2 oder alternierendes Fasten.

Essensfenster
12:00 - 20:00
Fastenfenster
20:00 - 12:00
Essensstunden
8h
Fastenstunden
16h

Dein Tag im 24-h-Format

  • Essen8 h
  • Fasten16 h

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Hinweis: Dieser Rechner liefert Informationen zu Bildungszwecken und Schätzungen auf Basis gängiger Formeln. Er ersetzt keine persönliche Beratung durch Arzt, Ernährungsfachkraft oder Trainer. Sprich mit einer Fachperson, bevor du deine Ernährung oder dein Training stark umstellst.

Beim Intervallfasten isst du nur innerhalb eines kürzeren Zeitfensters am Tag. Die gängigsten Protokolle sind 16:8 (16 Stunden fasten / 8 Stunden essen), 18:6, 20:4 und OMAD (eine Mahlzeit am Tag).

Was die Studien sagen

Aktuelle Metaanalysen (Cochrane 2023, Patikorn 2021) zeigen ähnliche Abnahmen wie bei einer klassischen kalorienreduzierten Diät – nicht mehr. Die Effekte auf Nüchternblutzucker und Insulin sind gering. Der größte Vorteil ist das Durchhalten: weniger Mahlzeiten zu planen, weniger nächtliches Snacken.

So fängst du an

Steigere dich schrittweise: 12:12 in der ersten Woche, 14:10 in der zweiten, ab der dritten 16:8. Während des Fastens schwarzer Kaffee, Tee oder Wasser. Wenn du trainierst, dann am Ende der Fastenzeit oder nach der ersten Mahlzeit – je nachdem, was dir besser bekommt. Nicht empfohlen in Schwangerschaft und Stillzeit, bei Essstörungen und für Jugendliche im Wachstum.

Häufige Fragen

Nimmt man mit Intervallfasten ab?+

Wenn ein Kaloriendefizit entsteht, ja. Der Cochrane-Review von 2023 zeigt ähnliche Abnahmen wie bei einer klassischen kalorienreduzierten Diät. Der Vorteil liegt im Durchhalten, nicht in einem magischen Stoffwechseleffekt.

Darf ich beim Fasten Kaffee oder Tee trinken?+

Ja, ohne Zucker und Milch. Auch Wasser, Kräutertee und fettfreie Brühe brechen das Fasten nicht.

Ist das sicher?+

Für gesunde Erwachsene ja. Nicht empfohlen in Schwangerschaft und Stillzeit, bei Essstörungen und für Jugendliche im Wachstum.